Aktuelles

Teambuilding: Das Unternehmen als Orchester

Teambuilding über musikalische Gruppenimprovisation

„Der Dirigent muss sein Orchester nicht
nur zum Spielen bringen, sondern dazu,
dass es gerne spielt. Was immer er auch
tut, er muss erreichen, dass das Orchester
die Musik so liebt, wie er sie liebt."

Leonard Bernstein

 

Ein Orchester kann als besonderes Beispiel eines gut funktionierenden Teams gelten: Eine Gruppe von Künstlern, jeder auf seinem Fachgebiet ein Experte und Individualist, arbeiten zusammen an einem gemeinsamen Werk, ob mit oder ohne Dirigent.

Dieses Seminar ermöglicht diese Erfahrung, auch wenn man selbst kein Instrument spielt. Musikalische Gruppenimprovisation auf leicht zu spielenden Instrumenten, die Sie selbst aus einem großen Instrumentarium auswählen, erlaubt völlig neue Einblicke in die eigene Verhaltensstruktur und in die Team-Dynamik. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Dabei ergeben sich immer wieder erstaunliche Einsichten in die Funktionsweise von Teams und die Rollen, die die Teilnehmer darin übernehmen. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass das Team sich auf einem völlig neuen, für alle Teilnehmer unbekannten Betätigungsfeld bewegt, das in keinem Zusammenhang mit der normalen Arbeitswelt steht und somit frei von allen Vorbelastungen und Gewohnheiten ist – die reine zwischenmenschliche Interaktion der Beteiligten kommt zum Tragen.
Lernen Sie sich und Ihr Team wirklich kennen!


Kursleitung:

Hannah Witzmann, Musiktherapeutin und -pädagogin im Spannungsfeld zwischen Pädagogik, Therapie und Kunst, Leiterin des Instituts Rondo.

Thomas Bierling, Diplom-Physiker, Unternehmensberater und Komponist, Querdenker mit Vorliebe für grenzüber schreitende Projekte. Hat 2005 das deutsche Grundgesetz vertont.

 

Teambuilding Events für Ihr Unternehmen

Auf Basis Ihrer Wünsche und Ziele entwickeln wir in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Ihnen kreative und individuelle Team-Events.

Erster Lehrgang für tiergestützte Arbeit der Akademie für Gesundheit und Entwicklung der St. Elisabeth-Stiftung erfolgreich beendet

Mit der Übergabe der Urkunden am 22.05.2017 im Rahmen einer kleinen Abschlussfeier, endete der erste Lehrgang „Tiergestützte Arbeit mit dem Hund“ den die Teilnehmer bei der Akademie für Gesundheit und Entwicklung der St. Elisabeth-Stiftung absolvierten. Alle Lehrgangsteilnehmer haben mit einer Prüfung erfolgreich abgeschlossen.

In Modul 1  vom 21.01.2016 – 14.07.2016 erwarben sich die Teilnehmer die Qualifikation ihren eigenen Hund in ihre sozialen Arbeitsfelder einsetzen zu können.

Die Erweiterung dieser Qualifikation wurde in Modul 2 vom 06.10.2016 – 23.03.2017, verfestigt und vertieft. Die Fachkräfte als therapeutische-pädagogische Hundeführerteams lernten durch Theorie und Praxis die Möglichkeiten und Grenzen der tiergestützten Arbeit kennen und einzuschätzen. Die Hunde erhielten eine  Erweiterung ihrer formalen Grundausbildung, im Hinblick auf die Aufgaben als Therapie- und pädagogischen Begleithunde.

Die Lehrgangs- und Prüfungsleitung hatte Beate Rutschek-Kramer, Fachkraft für tiergestützte Arbeit -  

Die Akademie für Gesundheit und Entwicklung der St. Elisabeth-Stiftung bietet wieder ab dem OKTOBER 2018 einen Lehrgang „Tiergestützte Arbeit mit dem Hund“ an.

Er besteht aus 2 Modulen, von jeweils 6 Monaten und findet in der Sinnwelt in Biberach am Jordanbad von 17:00-19:00 Uhr statt. Die Lehrgangsgebühr beträgt pro Modul 380 € plus Mehrwertsteuer. Mehr Infos unter dem Themenfeld SENSORIK.

 

 

 

Lehrgang tiergestützte Arbeit

Die tiergestützte Arbeit findet immer mehr Beachtung in Einrichtungen des Gesundheitswesens.

In Altenheimen, pädagogischen Institutionen, rehabilitierenden Bereichen und Behinderteneinrichtungen, tritt immer mehr der Wunsch auf, ein Tier in unserem Fall, einen Hund mit in den stationär/ambulanten bzw. pädagogischen Alltag mit einzubinden.

Die Wirkung von Haustieren auf das menschliche Wohlbefinden ist längst bekannt. Die Atmosphäre entspannt sich oft schon, nur durch die bloße Anwesenheit des Tieres – natürlich dürfen sich die Menschen in den Einrichtungen nicht vor Hunden ängstigen.

Hunde können den Weg zum Erreichen von therapeutisch-pädagogischen Zielen mit Klienten unterstützen. Er hat einen hohen „Aufforderungscharakter„ ist „ Brückenbauer “ für viele Bereiche des Gesundheitswesens.

In der hundgestützten Pädagogik werden diese Ziele über den Hund im Bereich der Wahrnehmung, Motorik, Stärkung des Selbstvertrauens, Sicherheit, Geborgenheit, sprachliche Entwicklung, Sozialkompetenz oder Kognition liegen.

Für die rehabilitierend-therapeutischen  Arbeit, haben Hunde den großen Vorteil, einen leichteren Zugang zwischen Therapeut und Patient zu finden. Alleine schon seine Anwesenheit bringt Entspannung und Wohlbefinden. Dadurch werden die Übergänge zu den Übungen und Therapiezielen erleichtert, da er für die Auflösung der Hemmschwelle sorgt und die Kontaktaufnahme zum Therapeut beschleunigt. (Katalysator)

Bei Senioren geht es in erster Linie um Zwischenmenschlichkeit, unvoreingenommene Wärme und Zuneigung, vorhandene Ressourcen zu unterstützen und zu fördern. Auch die Alltagsstrukturierung und Biographiearbeit über den Hund sind wichtige Einsatzgebiete.

Das sind nur einige Möglichkeiten für den Einsatz von Hunden in verschiedenen sozialen Einrichtungen.

Wann und in welcher Weise ein Tier eingesetzt wird entscheidet der jeweilige Therapeut/Pädagoge oder die Institution aufgrund der Profession und Zielplanung.

Es ist wichtig einen sinnvollen Nutzen aus der tiergestützten Arbeit zu ziehen.Darum ist es ratsam über ein gutes und fundamentiertes „Know  How“ zu verfügen um seinen Hund zum Wohle der Menschen einzusetzen. 

Als Fachkraft ist es wichtig, neben der beruflichen Befähigung, Kenntnisse über den eigenen Hund, der eingesetzt werden soll zu erweitern, sowie über die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von tierischen Helfern zu besitzen.

Wer seinen Hund in die vielfältigen Bereiche der tiergestützten Arbeit einsetzen möchte, steht vor vielen Herausforderungen.

Es ist einerseits wichtig, Kenntnisse über Wesen, Entwicklung und Ausbildung des Hundes zu besitzen um eine artgerechte Haltung und die Fragen des Tierschutzes zu gewährleisten.

Andererseits sind Kenntnisse über das Wirkungsspektrums des Hundes, Einsatzmöglichkeiten, Sinn und Ziel des Einsatzes für eine professionelle Arbeit erforderlich. Darum ist es wichtig seinen Hund genauestens einschätzen zu können.

Der Lehrgang gibt die Möglichkeit die unterschiedlichen „Rollen“ als Hundehalter, Therapeut, oder Pädagoge gut ausfüllen um sie in Einklang mit der speziellen Arbeit bringen zu können.

Da Hunde auf Stimmungen und Gefühle sehr stark reagieren, wird es wichtig sein eine vertrauensvolle, enge und partnerschaftliche Bindung zwischen sich  und dem eigenen Hund entstehen zu lassen, welche auf gegenseitigem Verständnis aufgebaut ist.

Durch eine gut funktionierende Kommunikation mit dem Hund entsteht eine sichere Führungsqualität, die sich sowohl in den tiergestützten Einsätzen aber auch im privaten Alltag auswirkt. Das alles stellt eine große Hausforderung für sich selbst sich und für den Hund dar.  Es entsteht die Chance durch diesen Lehrgang sich mit seinem Hund  noch einmal neu zu orientieren.

Alle diese Rahmenbedingungen sind wichtig um den eigenen Hund in der tiergestützten Arbeit professionell, sicher und mit Freude einzusetzen. Es müssen gewisse Mindestanforderungen zur Qualitätssicherung erfüllt sein, denn der Schutz der Patienten, Kinder, Bewohner, der Institution und des Hundes stehen an oberster Stelle.

Das Arbeiten mit geschulten Normen entspricht dem  Qualitäts- und Hygienestandart für tiergestützte Arbeit.

Interview mit Andreas Wuchner, Heilpraktiker und Meditationsleiter / Kursleiter: Fasten mit allen Sinnen

Was haben die Menschen davon, wenn sie zu Ihnen kommen?

Zunächst haben sie rein körperliche gesundheitliche Vorteile durch die Gewichtsabnahme, Entschlackung und Entgiftung, so dass die Medikamente reduziert werden können und die Befindlichkeit und Beweglichkeit verbessert wird.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einübung in neue Verhaltensmuster, die dann hoffentlich auch im Alltag zur Gewohnheit werden. Das Einüben eines richtigen Essverhaltens ist eine zentrale Zielsetzung meiner Kurse und ein entscheidender Punkt für den anhaltenden Erfolg auch im Alltag bei Normalkost. Informationen zum Thema Ernährung ermöglichen die Ursachen für Beschwerden zu vermeiden . Die Unabhängigkeit von Genussmitteln schafft eine innere Freiheit, die das Genießen erst wieder richtig ermöglicht. Die Körper-, Entspannungs- und Meditations-Übungen führen zu Stressabbau und einer tiefgreifenden Erholung . Je nach dem in wie weit die Teilnehmer sich auf den meditativen Teil und die besinnlichen Texte einlassen, ist eine klarere Sicht, tiefere Erkenntnisse und neue Sinnfindung möglich. Seine Sinne zu schärfen und aufmerksam den Augenblick zu erleben sind Wege  sich selbst besser kennen zu lernen und seinem eigentlichen Wesen näher zu kommen.


Warum ist das Gästehaus Moos gut geeignet?

Das Gästehaus liegt in einem Naturschutzgebiet abseits von Durchgangsverkehr und betriebsamer Hektik größerer Städte. Das direkte Umfeld von Garten, Park, See und Natur lädt zu Bewegung und entspanntem Dasein ein. Die Ruhe im Haus, geeignete Räume und die freundlichen Mitarbeiter vermitteln eine wohltuende Atmosphäre, die heilsamen prozessen dient.


Wünsche für die Teilnehmer

Ich wünsche den Teilnehmern:

  • dass Sie die positiven Veränderungen möglichst lange erhalten oder noch verbessern können.

  • dass es ihnen gelingt, alte Gewohnheiten zu lassen und neu erlernte beizubehalten.

  • Kraft, Mut und Entschlossenheit gewonnene Erkenntnisse auch umzusetzen.

  • Dass sie sich an den kleinen, einfachen Dingen erfreuen  und den Geschmack am Leben wiederfinden.


Kurs: Fasten mit allen Sinnen

Der Kurs beginnt am 21.04.2017 um 18:00 Uhr und endet am 28.04.2017 um 13:00 Uhr

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Andreas Wuchner